Das Netzwerk Heilsames Tun entsprang der Idee von der leider im Jahr 2018 verstorbenen Christine Müller-Plüss. Es war ihr immer ein Wunsch, für uns die Möglichkeit zu schaffen und erfahrbar zu machen, wie viel Gutes und Schönes in unserer Welt existiert.

Ebenso wollte sie die Bedeutung der Beziehung zwischen uns Menschen ins Bewusstsein und ins Erleben bringen. Es ist eine menschliche, ethische Haltung gemeint, die sich im Leben und dem Mitmenschen gegenüber jederzeit ausdrückt.

Daraus erwächst die Bedeutung dieses Netzwerkes. Es soll Heilsames Tun anregen, fördern und unterstützen.

Unter ‚Heilsamem Tun’ verstand Christine eine grundlegende und bewusste innere Haltung, die uns jederzeit dazu aufruft, auf unser Herz zu hören und uns zu fragen, ob dies oder jenes nun gut oder weniger gut für uns selber und/oder für andere Menschen ist. In dieser Haltung können wir zueinander in Beziehung treten, beziehungsvoll leben, miteinander teilen und Ermutigung und Inspiration für Heilsames Tun erfahren.

In der Tiefe geht es um gelebte Liebe zu allem Lebendigen. So kann sich ein Bewusstseinsnetz entfalten, das Heilsames in der Welt fördert.

Die Geburt des Netzwerkes wurde durch diese Kraft ausgelöst, und diese Kraft wird das Netzwerk auch weiterhin stärken.